Am Ende der Welt: Tasmanien

Wer hätte das gedacht, dass wir es wirklich bis fast ans Ende der Welt schaffen. Und was für ein Ende! Kein Runterfallen, kein grosses Loch und erst recht keine Einöde. Unser Ende heisst Tassie und ist ein wahres Paradies. Das einzig eher Garstige ist das Wetter, rau wie die wilden Landschaften.

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Nochmals kurven wir mit einem Motorhome durch die Gegend. Wir essen so viele Austern, wie reingehen und umspülen sie mit bestem Pinot Gris. Wir besuchen bei wildestem Wetter die überaus streng riechenden Seebären und Kormorane (die Ingwertabletten waren auf diesem wilden Trip nicht verkehrt. Unsere Kinder fandens herrlich einlullend und haben geschlafen).

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Wir finden noch schönere Strände und glauben es kaum (das Wasser war so kalt, dass ich die Beine nicht mehr spürte). Sogar in Teufels Küche haben wir uns begeben, und oh Wunder, das Meer ist nicht über uns zusammengeschlagen.

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Und wir gehen auf Tuchfühlung mit den süssesten Tiere der Welt (das Wombat ist in meinem Handgepäck und wird dann unsere ganze Wohnung umgraben…).

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Der absolute Höhepunkt jedoch heisst MONA, ist die Kunstsammlung eines wohl leicht verrückten Weinproduzenten (David Walsh) und muss den Vergleich mit der grossen Namensschwester nicht scheuen. Am Ende der Welt gibts ein Museum, dessen Sammlung und Architektur überwältigen und wo ich gleich morgen anfangen würde! Hingehen! Unbedingt!

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Sodeli, liebe Freunde, das wars nun vorerst mal. Jetzt nehmen wir noch den Rückweg unter die Füsse. Stellt schon mal die Biere kühl, damit ihr die stundenlangen Diaabende mit langatmigen Kommentaren überlebt. Wir freuen uns auf euch!

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Aussie: ein Inventar

Ist ja schon lange fällig. Was wir so erleben: mindestens 50 Kängurus gesichtet, davon 48 tot am Straßenrand liegend, Koalas beim Rumhängen in den Bäumen zugeschaut und Vögel in allen Regenbogenfarben gesichtet, wenige Mücken und erst eine Trichternetzspinne erlebt (ganz nah vor der Nase, aber getrennt durch eine Plastikwand, zum Glück).

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Unzählige Biere in die heißen Kehlen geschüttet und auch sonst alle möglichen Getränke ausprobiert. Einen stubby holder gekauft. Känguru, Krokodil, Austrern und alles was das Meer so hergibt auf dem Teller gehabt.

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Mit dem Motorhome und Mietauto das Land erkundet. Englische Gärten in der Wildnis gesehen, Felsformationen in den Blue Mountains bestaunt, eine Höhle erkundet, den längsten Sandstrand bestaunt (144km weisser Sand soweit das Auge reicht), sowieso viel Sand und Meer genossen, von einem Blowhole nassgespritzt worden, in einer Goldmine kein Gold gefunden, in den Bergen gefroren und geschwitzt. Den ladenneuen VW Passat in 10 Tagen in eine fahrende Müllhalde verwandelt und beim Motorhome die Karosserie leicht abgeändert.

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Die beiden grossen Städte miteinander verglichen (Sydney hat die schönere Architektur und unzählige Strände wie den famosen Bondi Beach, Melbourne mehr Vibes und Kunst).

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Auf einer Überdimensionalen Stonehenge-Hüpfburg von Jeremy Deller wild rumgeturnt (Sydney Festival, wunderbare Sache, dank Camille mit Theaterbesuch in trauter Zweisamkeit).

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Die Familie genossen und einander gehörig auf die Nerven gegangen. Gerade grossartig am Schwitzen in Melbourne (es ist Mitternacht, meine Füsse ruhen auf einem Coldpack). Noch nicht ganz die Nase voll vom Reisen. Wenig Lust zu bloggen.

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Si händ iari Karriera als Engländer gstartet….

Und das merkt man im besten Sinn auch immer noch (ok, das mit der falschen Seite, das irritiert halt einfach).
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Captain Cook ist schon ein paar Jahre her und aus dem verschlafenen Nest ist ein grosser Strand mit einer Stadt rundrum geworden. Die Dichte an zauberhaften viktorianisch geprägten Reihenhäuschen mit Garten, die Menge an netten Cafés, die traumhaften Sandstrände in jedem Quartier oder einfach die vielen gutgelaunten Menschen und ihre Entspanntheit reissen sogar Frau Hardmeier zu überschwänglichem Lob (was ja nicht gerade häufig der Fall ist): Sydney, hingehen, alle, je besser je schneller. Es lässt sich hier herrlich leben. Ich vermisse den Winter keine Sekunde mehr und wer noch zweifelt, der schaue sich das an:
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Wir wohnen uns gerade durch verschiedene Unterkünfte Einheimischer (genau, auch wir haben endlich airbnb entdeckt) und erfreuen uns daran, dass andere Familienhaushalte noch versiffter sind. Und hatten sogar unseren eigenen Plastikbaum zur Bescherung (ok, das ist etwas von gestern, aber ich bin halt so schreibfaul, darum fehlt die Aktualität).
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Wir sind sogar schon so Stadt-tauglich, dass wir voll im Hochsaison-Ausverkaufsrausch sind und einen vollen Tag am Shopen waren. Unglaublich, soviele Kleider für alle auf einmal haben wir noch nie nachhause getragen. Darauf mussten wir gleich mal an den Beach. Aber jetzt können wir Styling-mässig wenigstens halbwegs hier mithalten (C&A und Konsorte sind diesem Land erspart geblieben). Und die treiben einfach unglaublich viel Sport und sehen gut aus. Der Sondereintrag Mode muss wegen Komplettstreik der jüngeren Models auf später vertragt werden.
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Morgen holen wir unser Motorhome ab und dann gehts ab in die Blue Mountains. Das Ding ist gefühlte 10m lang, aber ausserhalb des Küstenstreifens hats hier ja ein bisschen Platz. Und ich mache jetzt hier mal ein Geständnis: ich habe furchtbare Angst vor all den unnetten Viechern, die es hier gibt! Ich hoffe inständig, dass die alle noch viel mehr Angst vor mir haben…

Leider haben wir die Kompabilität unserer Geräte noch nicht so im Griff, darum hier noch ein paar Nachträge:
Zum neuen Styling gehört natürlich auch die Frise und der Ausdruck

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Und ja, klar, Kunst gibt’s hier auch. Sogar Yoko Darling ist gerade auf Besuch und erfreut uns mit Peace und Love. Und daneben haben sie ein imposantes Haus für Gegenwartskunst.

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Kleine Balikunde

Wie jedes Paradies, so hat auch dieses seine zwei Seiten. Gerade geniessen wir die wunderschöne Seite (und verbrauchen gerade mal locker soviel Geld wie wir vorher in 3 Monaten gebraucht haben). Wir haben eine traumhafte Villa in einem Ressort im Norden am Meer. Wir treiben Yoga, baden bis wir Schwimmhäute haben und besuchen traumhafte Orte.

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Jedes Hotel bietet „Pamper-Angebote“ a gogo, man kann sich bis zur Bewusstlosigkeit verwöhnen lassen.

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Die Freundlichkeit, Ruhe und Gelassenheit der Leute ist legendär und hat sogar mich erreicht (nur einmal das Gesicht verloren in 3 Wochen, das scheint mir Rekord-verdächtig). Und sie haben auch ein Unesco-Weltkulturerbe, Reisterassen vom Feinsten (dazu leider kein Bild, denn ohne Compi sind natürlich die Bilder nicht verfügbar…).
Es gibt aber auch das andere Bali. Ein Verkehr der mehr an Chaos erinnert, Dreck und nochmals Dreck oder auch mal wieder die offenen Strassengräben, die wir auch hier wieder finden (wie in Rumänien und Co). Und dann halt das Klima. Ich ähnele immer mehr einem nicht ausgewrungenen Waschlappen und fühle mich auch entsprechend. Den Kleinen ist das zum Glück egal, Ralph schlägt sich tapferer als ich.

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Darum haben wir einmal mehr unsere Pläne auf den Kopf gestellt und fliegen nächste Woche zu den Aussies nach Sydney (ja, das Essen in Malaysia und Thailand wäre sicher besser…). Ich freue mich schon darauf, mal länger als 5 Minuten nicht total verschwitzt zu sein!
Aber das nehmen wir noch mit:

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Guten Morgen Bali

Draussen regnets, alle möglichen Hähne krähen, in der Ferne rattern Abertausende von Möffis vorbei und im Nebenzimmer spielen die beiden Süssen. Es ist 7h in Ubud, wir sind in Zentralbali inmitten von Reisfeldern, Bananen- und Palmenhainen.

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Was bisher geschah: Der 12-Stunden Flug ist ohne die erwarteten Horrorszenarien vorbei gegangen. Singapur ist wie ein Film an uns vorbei gezogen, eine Stadt zwischen Europa und Asien mit unglaublicher Architektur. Die Ankunft in Bali war unsanft, der Jetlag grauenvoll, das Hotel soso lala und Sanur hat gehalten, was es versprochen hat: Touris in Scharen, ebenso viele Schlepper und dazu Meilen von billigen Läden und Restaurants aller Couleur. Es hat mich viel zu viel an Afrika erinnert (ja, auch der viele Dreck). Nun, der Strand und der Pool waren die Lichtblicke und unterdessen hat sich auch mein „Ich will wieder nachhause“ verflüchtigt.

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Leben im Transit

… ist zur Zeit unser Alltag. Im Keller nach den richtigen Sachen für die Weiterreise suchen. Freunde treffen und doch nicht zu sehr ankommen. Fremde Betten austesten. Wieder einmal allein bis in alle Puppen um die Häuser ziehen. Das Organisieren organisiert bekommen. Im eigenen Quartier rumstreunen und sich fremd und komisch fühlen. Die Pläne auf den Kopf stellen und die Vorfreude auf das nächste Abenteuer geniessen. Am 17.11. geht’s weiter Richtung Asien. Wir steuern Singapur, Bali, Malaysia und Thailand an. Der Rückflug ist auf den 3.3.2014 geplant. Aber bis dahin kann ja noch einiges passieren. In diesem Sinn, bleibt dabei, es geht weiter!

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Kreta: weiss ist hier nur der Sandstrand…

Nach all dem Lamento hats dem Wetter gereicht. Die Flucht nach vorne, sprich nach Kreta, war ein voller Erfolg. Chania und seine Strände lassen uns nicht mehr los, der Sommer hat uns eh in seinen Fängen. Ausser baden und essen machen wir nicht viel, denn beides ist von umwerfender Qualität. Eine Erschütterung gabs dann heute doch noch, ein Erdbeben der Stärke 6.5, das war doch etwas gruslig, zum Glück aber folgenlos. Ich bin schreibfaul, schaut euch doch einfach die Bilder an, wenns euch zu sehr friert zuhause.

In Griechenland ist es heiss. Oder so ähnlich

Der Start war ja wirklich gelungen. Plötzlich die breitesten Autobahnen in bestem Zustand und fast für uns allein. Der erste Zwischenhalt in der unscheinbaren Stadt Serres lässt nur auf Gutes schliessen. In der erstbesten Kneipe essen wir wunderbar. Und Thessaloniki ist zwar keine architektonische Schönheit, dafür mit einem unglaublichen Flair und einem netten Cafe an jeder Ecke, wo man immer mal wieder einen Cappucino freddo trinken kann (Bilder unter Trinkkultur zu finden). Das Cafe-trinken haben die Griechen ja zur Vollendung gebracht, da können die Italiener irgendwie einpacken. Die Thessaloniki-Biennale war dafür etwas sehr lauwarm, aber wir sind ja nicht wegen der Kunst hier. Oder zumindest nicht wegen der zeitgenössischen.

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Weiter gehts ins Landesinnere, zu den Meteora Klöstern. Und auf der Fahrt merke ich, dass ich ja schon keine Ahnung von Griechenland habe. Ich hatte da so ein komisch touristisches Klischeebild im Kopf, so mit Meer und weissen Häusern und alten Männern, die Ouzo trinken. Dabei wimmelt das Land ja nur so von Bergen! Und auf den absurdesten stehen dann diese Klöster (die natürlich, einmal mehr, Unesco-zertifiziert sind. Aber das hatten wir ja schon ein paar mal). Statt das prächtige Wetter auszunutzen und da hochzukrakseln, verhängen wir die Tage auf dem Campingplatz, plaudern und trinken bis in alle Puppen mit Marlen und Matthias und lassen die Kinder (die haben deren auch zwei) den ganzen Tag spielen und freuen uns an unserer ungewohnten Freiheit, nicht bespassen zu müssen. Als wir dann doch aufbrechen, überfällt uns bereits beim ersten Kloster das wunderbarste Gewitter (aus dem uns die beiden oben genannten mit ihrem Wohnmobil retten). Und das ist dann leider der Anfang vom Ende des Sommers, so wie es aussieht.

Wir versuchen unser Glück weiter im Süden. Das Orakel von Delphi weissagt uns leider auch nichts Gutes für den Peloponnes, darum gibts nur noch eine windige Übernachtung am Meer (ein herrliches Plätzchen, man könnte so schön baden und den Fischern einen Fisch abkaufen, aber eben, wohl nicht mehr dieses Jahr) und am nächsten regnerischen Nachmittag kippen wir die eh nicht allzu fixen Pläne und buchen eine Fähre nach Kreta. Der einzige Ort in Griechenland wo keine mehrtägigen Regengüsse angesagt sind. Und weil ich ja von Josef bestens weiss, dass das eh der schönste Fleck auf Erden ist, freuen wir uns schon auf die Rückkehr der Wärme. Die nun doch noch etwas auf sich warten lässt, wir sind erst bei 18 Grad (am Mittag). Aber so leicht geben wir nicht auf. Und unsere englischen Nachbarn lassen sich von dem eher garstig-windigen Wetter nicht abhalten und empfehlen uns für morgen einen wunderbaren Strand zu Baden (es soll morgen doch 20 Grad werden, das reicht ja wohl schon fürs Baden, oder?!).

Dobar Den Bulgaria

Die Grundsatzfrage, wieso überhaupt Blog schreiben? Um euch neugierig zu machen? Oder neidisch? Oder weil es uns langweilig ist? Keine Ahnung, aber der Effort reicht nur für einen Landeseintrag. Das kyrillische Alphabet spare ich mir, ist zu mühsam. Es reicht, die Schilder beim  Fahren und die Karte im Restaurant zu entziffern. Meist gelingt es.

Bulgarien im Allgemeinen: die Strassen sind viel besser als ihr Ruf. Die haben die herrlichsten alten Schlitten zu bieten. Nett sind sie unglaublich. Das Essen und der Wein lassen keine Wünsche offen. Die Berge sind spektakulär.

Die Schwarzmeerküste: Varna ist eine pulsierende Stadt mit einem hässlichen Strand in der Nachsaison. Nessebar platzt aus allen Nähten vor lauter Touristen und Sozopol ist eine Schuhnummer kleiner. Wie auch immer, wir bleiben ein paar Tage, weil wir eine Pause und wieder mal Sand brauchen. Und eine Dusche und ein richtiges Bett.

Dann gehts in den Süden, in die Rhodopen. Die Thrakischen Steinhaufen lassen wir gefliessentlich links liegen. Dafür kurven wir über etliche Passstrassen, passieren grausliche Skiorte und noch recht verschlafene Touristen-Hotspots. Die Bulgaren haben ihre nationale Identität Ende 19. Jh. entdeckt, der Baustil nennt sich Wiedergeburt. Fragt sich bloss von was. Schön ist es trotzdem.  Zum Beispiel in Zlatograd, an der griechischen Grenze.

Die Schluchten und Höhlen von Trigrad und Buynovo sind spektakulär, da kann die Via Mala gleich einpacken. Bären solls auch geben, wir sehen wiederum mal einfach gar keine. Und dann müssen wir es einmal mehr wissen. Was die Einheimischen mit ihren Eselskarren können, schaffen wir auch mit dem Toyo. Eine Abzweigung falsch genommen, in der ausgewaschenen Piste am Steilhang etwas falsch gefahren und schon liegt der Karren fast auf der Seite. Es braucht eine Minute um Reinzufahren und dann über eine Stunde um wieder rauszukommen. Aber über die Berge wollen wir dann doch weiter, es geht ja auch, nur die Velos leiden wiederum sehr. Schön wars allemal. Und dafür haben wir dann 2 Nächte in einem ordentlichen Hotel verdient.

In den Bergen frieren wir mal wieder und besuchen das grösste Kloster von Bulgarien in Rila (nur noch 10 Mönche, es waren mal 400, mir scheint die haben ein Nachwuchsproblem). Alt ist es nicht, aber ganz in Ordnung. Leider verpassen sie uns hier das grässlichste Essen der bisherigen Reise und die Synthetikdecken vermögen die Kälte der Nacht nicht zu bändigen.

Schnell weiter in den Süden, dem Wein und Griechenland entgegen. Wir landen in Melnik, ein wunderschönes Wiedergeburts-Dorf (sozusagen Architektur-Reservat, noch nicht Unesco-zertifiziert, aber das kommt sicher noch). Es ist warm, das Hotel bestens und das Essen und der Wein hervorragend. Wir bleiben und überlegen uns mal die kurzfristigen Pläne (was machen wir denn in Griechenland???) und die etwas längerfristigen (eigentlich könnten wir ja auch nach Senegal und auf die Kapverden gehen statt nach Neuseeland). Nun, wir werden euch berichten.