Nun sind wir also am Schwarzen Meer. Eine steife Brise weht uns den herben Charme der Nachsaison ins Gesicht. Die Parties sind ausgefeiert, der Strand gähnt vor Leere und das Wasser ist kühl. Irgendwas haben wir wohl verpasst. Die Melancholie nutzen wir und sagen Rumänien ade. Mal schauen was die Nachbarn zu bieten haben.
Und dann noch die kleine Geschichte zum Schluss: auf dem bisher einzigen Meter Sand (nämlich auf dem Camping) schaffe ich (klar, Daniela) es, den Wagen zu versanden. Es hilft alles Gas geben nichts, Luft wird abgelassen und ich schaufel mal die Blattfedern frei. Naja, wir wollten ja eh gern in die Wüste… Ralph nimmt’s erstaunlich gelassen.