Endlich 5!

Nächste Station ist Borlova, ein Kaff in der Nähe von Caransebes (was ein etwas grösseres Kaff ist). Wir sind nun im gefährlichen Transsilvanien, aber immer noch keine Bären oder Feldermäuse in Sicht. Auf dem Camping treffen wir Karin und Co., die auch auf einer Rumänientour sind. Wir geniessen es und bleiben statt einer Nacht gleich drei. Was sicher auch ganz stark der Mamma Dumi zu verdanken ist, die einfach viel zu gut kocht.

Und dann kommt endlich der grosse Tag, der 8.8. und da freut sich ein grosser Junge schon seit Wochen drauf. Der Geburtstag von Valentin wird gefeiert mit allem drum und dran, Geschenke, Singen, selbstgebackener Kuchen (klar, den hat Mama Dumi gemacht). Das Grösste ist natürlich der Feldstecher (herzlichen Dank an Oli!), der ist nun rege in Betrieb und alles was da kreucht und fleucht wird beobachtet.

Im Nachbardorf lebt ein Deutscher, der sein eigenes Bier braut, klar, da mussten wir natürlich auch hin. Es hat sich gelohnt! Es wird gleich ein Harass auf den Gepäckträger geladen, so können wir auch die folgenden Abende ausgiebig geniessen. Wir sitzen uns mal wieder so richtig fest, aber nach drei Tagen und immer noch einer unglaublichen Hitze (wir sind halt wieder in der Ebene) zieht es uns dann doch wieder weiter. Wenn nur das Zusammenpacken nicht wäre… Das dauert immer so seine zwei Stunden und weil wir ja keine Frühaufsteher sind, ist es dann eben schon wieder viel zu heiss.

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